Damit "Hilfe" Hilfe sein kann: Sozialarbeitswissenschaft als Handlungswissenschaft

Damit "Hilfe" Hilfe sein kann: Sozialarbeitswissenschaft als Handlungswissenschaft

Author
Hans-Jürgen Göppner
Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Language
German
Year
2017
ISBN
978-3-658-14360-2,978-3-658-14361-9
File Type
pdf
File Size
3.4 MiB

Product Description Hans-Jürgen Göppner zeigt, dass es für eine „Hilfe“, die tatsächliche Hilfe sein soll, nicht genügt, aus der „Theorie“ auszuwählen, was gegebenenfalls brauchbar erscheint. Für eine wissenschaftlich fundierte Sozialarbeit sind wissenschaftliche Grundlagen ungenügend, die nur eine Vielfalt von Theorien (aus unterschiedlichen Disziplinen) bereitstellen können. So wird theoretische Beliebigkeit, methodische Multioptionalität und in deren Gefolge Ideologisierung in der Ausbildung erzeugt. Für eine wissenschaftliche fundierte Sozialarbeit ist eine auf einen offenen Erkenntnisprozess angelegte Handlungswissenschaft nötig, die Gelingen und Scheitern in der Praxis aufnehmen kann und dabei durch kreative Zerstörung neue und sicherere (in der Einlösung des Hilfeversprechens) Lösungen hervorbringen kann. From the Back Cover Hans-Jürgen Göppner zeigt, dass es für eine „Hilfe“, die tatsächliche Hilfe sein soll, nicht genügt, aus der „Theorie“ auszuwählen, was gegebenenfalls brauchbar erscheint. Für eine wissenschaftlich fundierte Sozialarbeit sind wissenschaftliche Grundlagen ungenügend, die nur eine Vielfalt von Theorien (aus unterschiedlichen Disziplinen) bereitstellen können. So wird theoretische Beliebigkeit, methodische Multioptionalität und in deren Gefolge Ideologisierung in der Ausbildung erzeugt. Für eine wissenschaftliche fundierte Sozialarbeit ist eine auf einen offenen Erkenntnisprozess angelegte Handlungswissenschaft nötig, die Gelingen und Scheitern in der Praxis aufnehmen kann und dabei durch kreative Zerstörung neue und sicherere (in der Einlösung des Hilfeversprechens) Lösungen hervorbringen kann.Der InhaltDie falsch gestellte Frage „Was braucht die Praxis?“. – Anschluss an Kriterien der Wissenschaft. – Das Ende des „traditionellen“ Wissenschaftsbegriffs und der Wissenschaftstheorie? – Handlungswissenschaft als eine bisher unvollendete Agenda. – Transdisziplinarität (Überwindung der disziplinären Sektorisierung). – „Tanslationalität“ (Übersetzung der Praxis für die Wissenschaft und der Wissenschaft für die Praxis). – Wirkungs- und Wirkfaktorenforschung mit qualitativ-rekonstruktiven und quantitativen Methoden u.a.Die ZielgruppenLehrende, Studierende und Fachkräfte der SozialarbeitDer AutorProf. Dr. Hans-Jürgen Göppner ist Prof. i. R. der Fakultät für Soziale Arbeit (FH) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. About the Author Prof. Dr. Hans-Jürgen Göppner ist Prof. i. R der Fakultät für Soziale Arbeit (FH) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

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